Zur Entspannung und Entlastung stehen sowohl den BewohnerInnenn als auch den Angehörigen unterstützende Angebote zur Verfügung.
Wir laden ein, uns von Fähigkeiten und Interessen zu erzählen. Vielleicht gibt es Dinge, die Sie hier gerne weiterführen möchten. Wir stehen Ihnen als Menschen und Ihren Ideen gegenüber offen gegenüber und schauen gemeinsam, was möglich ist.
Gartentherapie
Es ist bekannt, dass Naturerleben Stress reduziert, Schmerzen subjektiv lindert, depressive Symptome mindert, die Schlafqualität verbessert und soziale Interaktion fördert. Im Hospiz bedeutet das: weniger Unruhe, gemindertes Schmerzempfinden und mehr Momente der Zufriedenheit für unsere BewohnerInnen.
Auf unseren jeweils 200qm großen Terrassenflächen legen wir einen therapeutischen Sinnesgarten mit Duft-und Tastpflanzen an. Diese fördern Wahrnehmung, Entspannung und biografisches Erinnern.
Sowie einen Nutzgartenbereich, der insbesondere unserer hauseigenen Hospizküche zuarbeiten soll. Hier können BewohnerInnen und Angehörige im Tun Selbstwirksamkeit erfahren.
Mit der Gartentherapie möchten wir gezielt Sinneserleben und Biografiearbeit für BewohnerInnen und Angehörige anbieten.
Seit April 2026 bietet unsere ausgebildete Gartentherapeutin 1x wöchentlich gartentherapeutische Angebote auf den Terrassen, am Bewohnerbett oder in kleinen Gruppen im Gemeinschaftsraum an.
Sprechen Sie uns gerne an, wenn Interesse an dem Angebot besteht.
„Sockencafé“
Im „Sockencafé“ stricken ehrenamtliche Mitarbeiter und Angehörige zweimal im Monat „Warme Socken gegen kalte Füße“. Gern können Sie dieses Angebot zum Austausch und zur Ablenkung wahrnehmen. Die gefertigten Socken werden gegen eine Spende zugunsten der Hospizarbeit veräußert.
"Café der Begegnung"
Für unsere Bewohner*innen und deren An- und Zugehörige, sowie Kinder der Kita Känguru.